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Familienmediation (konstruktive Konfliktvermittlung)
Erziehungsprobleme führen nicht selten zu Familienkonflikten oder sind ein Ergebnis dessen. In Folge davon können Lernblockaden bei Kindern auftreten.
Dieses Wissen hat mich veranlasst, 2003/04 eine umfangreiche Ausbildung zur Mediatorin zu absolvieren, was mich in die Lage versetzt, Ihnen dieses Angebot zu unterbreiten. Mediiert habe ich bisher in Trennungs- u. Scheidungsverfahren, bei Eltern - Kind - Konflikten, im Täter - Opfer - Ausgleich und an Schulen. Gelegentlich führe ich auch Seminare für Erwachsene durch.
Das Entscheidende einer Mediation ist eine dritte neutrale am Konflikt unbeteiligte Person, der Mediator.Dieser hilft den Konfliktparteien zu mehr emotionaler Klarheit und einer eigenen Lösung, die beide Parteien zum Gewinner macht. Dazu hört er jeder Partei aufmerksam zu und strukturiert das Gespräch ohne zu werten und Inhalte hinzuzufügen.
Es geht unter anderem auch darum, gescheiterte Lösungsversuche wieder in den Fluss zu bringen.
Bei Eltern- Kind- Konflikten ist es als Mediator besonders wichtig, auf die Gleichberechtigung der Parteien zu achten. Ansonsten empfinde ich meine Rolle als Mediatorin eher als „Geburtshelferin“, die Konfliktparteien tragen die Lösung meistens in sich. Das größte Hindernis ist in der Regel die eigene emotionale Betroffenheit bzw. Verletztheit.
Durch diese Art der Hilfe wird man selbst zunehmend konfliktfähiger und ist weniger auf Macht angewiesen. Bekanntlich fühlen sich Eltern nach Machtanwendung nämlich schlechter.
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