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Country Dances

- traditionelles Angebot in Projektwochen

Im Mittelpunkt stehen immer Freude an der Country - Musik und der Bewegung, gepaart mit viel Schwung und guter Laune. Die Projektleiter Frau Solik und Frau Berndt üben mit den Schülern verschiedene Tanzformen ein, wie zum Beispiel

Line Dance.

Wie der Name schon sagt, wird Line Dance in Linien neben- und hintereinander getanzt. Die Tänze bestehen aus Schrittfolgen sowie Drehungen, die sich wiederholen. Die Anzahl der Schritte eines Tanzes ist variabel: je nach Schwierigkeitsgrad ist von 16 bis 64 Schritten (und mehr) alles möglich. Das Schöne am Line Dance ist, dass ihr keinen Partner braucht – keine Gefahr also, jemandem auf die Füße zu treten, oder selbst `getreten` zu werden. Schrittfehler sind kein Problem – einfach wieder einreihen und weitertanzen.

 Beliebt sind auch Square Dance, Big Circle und Paartanz

Theater –selbst gespielt

“Robin Hood and the Magic Trick”

Ein Theaterstück selbst zu spielen ist eine recht umfangreiche Arbeit. Sie umfasst nicht nur eine Rolle zu lernen, diese soll auch noch gekonnt umgesetzt werden.

Besonders schwierig war für die Schüler, die sich für dieses Projekt entschieden hatten, dass das kleine Stück „Robin Hood and the Magic Trick“ in englischer Sprache einstudiert wurde. Das war ein Abenteuer, auf das sich die Schüler aus dem Grundkurs der Klasse 7b und 7a sowie1 Schüler aus der 8. Klasse eingelassen hatten .

Immerhin verfügten nur 2 Schüler über ein wenig Übung im Darstellenden Spiel. Sie konnten nun völlig neue Erfahrungen machen. Sie übten fleißig Mimik, Gestik und Fremdsprache miteinander zu verknüpfen. Die Proben verlangten Durchhaltevermögen, Kraft und den Willen, immer wieder an denselben Sätzen und Situationen zu „ feilen“. Es gab Schweißperlen ( besonders bei den Darstellern mit den umfangreichen Rollen), es gab Unmut, es gab Resignation und es gab Freude, wenn wieder eine Szene gelungen war. Immerhin waren dafür nur 8 Tage Zeit.

Nun sollten noch die notwendigen Kulissen in den gleichen Tagen entstehen, auch von den Schülern in Eigenregie hergestellt. Beim Bemalen der Betttücher für den jeweiligen szenischen Hintergrund zeigten die jungen Künstler Engagement und Kreativität. Außerdem hatten sie so die Möglichkeit zu entspannen.

Bei der Aufführung war, wie im großen Theater, auch hier das Lampenfieber deutlich zu spüren. Nicht alles gelang auf Anhieb, nicht alle Darsteller hatten genug Mut, ihre Rolle ausdrucksstark zu interpretieren. Aber auch diese Situation war eine neue Erfahrung für die Schüler. Der Applaus der Eltern entschädigte jedoch für die Mühen der vergangenen Projekttage.

Ob sie sich wohl wieder auf so eine knifflige Sache einlassen werden?

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